Zum Hauptinhalt springen
Schulterklappe eines Kapitäns im Cockpit eines Verkehrsflugzeugs
Leitfaden

Wie wird man Verkehrspilot?

Voraussetzungen, Schulbildung, Lizenzen, Ausbildung, Dauer und Berufsaussichten: der komplette Leitfaden, um zu verstehen, wie man ins Cockpit einer Fluggesellschaft gelangt.

Kurz gefasst

Der Weg im Überblick

Um Verkehrspilot zu werden, muss man die Voraussetzungen erfüllen, einen Ausbildungsweg wählen, die Auswahlverfahren bestehen, die erforderlichen Lizenzen und Berechtigungen erwerben und anschließend als Erster Offizier bei einer Fluggesellschaft einsteigen.

  1. Voraussetzungen erfüllen

    Schulbildung, fliegerärztliche Tauglichkeit, Englisch und Motivation.

  2. Ausbildungsweg wählen

    Private Schule, staatlicher Weg, Cadet-Programm, modular oder Umschulung.

  3. Auswahlverfahren bestehen

    Motivation, Logik, Englisch und Eignung für die Ausbildung.

  4. Lizenzen erwerben

    Theorie und Praxis bis zu den erforderlichen Berechtigungen.

  5. Bei einer Airline einsteigen

    Als Erster Offizier, später Aufstieg zum Kapitän.

Die Voraussetzungen

Welche Voraussetzungen braucht man, um Verkehrspilot zu werden?

Für den Beginn einer integrierten Ausbildung sind keine Flugerfahrungen nötig. Bestimmte Voraussetzungen sind jedoch unverzichtbar: ein ausreichender Schulabschluss, ein Tauglichkeitszeugnis der Klasse 1, gute Englischkenntnisse, hohe Motivation und die Fähigkeit, eine anspruchsvolle Ausbildung durchzuhalten.

Astonfly-Fluglehrer erklärt die Voraussetzungen für den Beruf des VerkehrspilotenVideo · 2 Min.

Die Voraussetzungen erklärt

Die Voraussetzungen in 2 Minuten verstehen.

  • Alter

    Je nach Ausbildungsweg ist der Einstieg bereits ab 17 Jahren möglich.

  • Schulbildung

    In der Regel wird das Abitur oder ein gleichwertiger Abschluss verlangt.

  • Fliegerärztliche Tauglichkeit

    Das Tauglichkeitszeugnis der Klasse 1 ist für die Tätigkeit als Berufspilot unverzichtbar.

    Mehr erfahren
  • Englisch

    Englisch ist die internationale Sprache der Luftfahrt.

  • Studien- und Arbeitserlaubnis

    Die Bedingungen unterscheiden sich je nach Land, Lizenz und angestrebter Fluggesellschaft.

  • Führungszeugnis

    Manche Fluggesellschaften oder Programme verlangen ein einwandfreies Führungszeugnis.

Die Schulbildung

Welche Schulbildung braucht man, um Verkehrspilot zu werden?

Es gibt nicht den einen Weg zum Verkehrspiloten. Manche Bewerber gehen über eine private Flugschule, andere über eine selektive staatliche Ausbildung, ein Cadet-Programm, eine modulare Ausbildung oder eine berufliche Umschulung. Ein naturwissenschaftliches Profil kann helfen, doch der Erfolg beruht vor allem auf Methode, Beständigkeit, Englisch und Motivation.

Zum Merken

Welchen Schulabschluss wählen?

Ein allgemeinbildender Abschluss mit naturwissenschaftlichen Grundlagen ist ein Vorteil, aber nicht der einzig mögliche Weg. Am wichtigsten sind die Grundlagen, um der Ausbildung zu folgen, die Auswahlverfahren zu bestehen und das Tempo zu halten.

Die Ausbildungswege

Welchen Weg wählt man, um Verkehrspilot zu werden?

Mehrere Wege führen ins Cockpit. Sie unterscheiden sich in Tempo, Zugang, Finanzierung, Selektivität und dem Maß an Betreuung.

  • Durchgehender Weg

    Integrierte Vollzeitausbildung

    Ein strukturierter Weg, auch integrierte ATP-Ausbildung genannt, der alle Schritte bis zur Berufspilotenlizenz und den zugehörigen Berechtigungen in einem durchgehenden Vollzeitlehrgang bündelt.

  • Schritt für Schritt

    Modulare Ausbildung

    Ein schrittweiser Weg, der es erlaubt, Modul für Modul (Lizenz und Berechtigungen) im eigenen Tempo, Budget und Zeitrahmen voranzukommen.

  • An eine Airline gebunden

    Finanziertes Cadet-Programm

    Ein sehr selektiver Weg, der in direkter Zusammenarbeit mit einer Fluggesellschaft organisiert wird, die Auswahlkriterien, Inhalte und Einstellungsziele festlegt. In der Regel von der Airline finanziert, kann er zu einer MPL-Lizenz führen, die eigens auf ihr operationelles Umfeld zugeschnitten ist.

  • Über ein Auswahlverfahren

    Staatliche Ausbildung

    Ein sehr selektiver Ausbildungsweg, zugänglich über ein Auswahlverfahren und von einer öffentlichen Einrichtung finanziert. Die Plätze sind begrenzt und die Zulassungsbedingungen je nach Einrichtung unterschiedlich.

Zum Merken

In Europa wird die Mehrheit der Piloten heute an privaten Schulen ausgebildet und finanziert ihre Ausbildung ganz oder teilweise direkt oder über ein Darlehen. Von einer Fluggesellschaft oder einer öffentlichen Einrichtung finanzierte Programme gibt es, sie bieten jedoch deutlich weniger Plätze und beruhen auf eigenen Auswahlverfahren.

Berufswechsel

Kann man nach einer ersten Karriere noch Pilot werden?

Und bei einer Umschulung?

Es ist möglich, nach einem Studium oder einer ersten beruflichen Laufbahn Verkehrspilot zu werden. Die Umschulung ist kein eigener Ausbildungsweg: Sie kann über eine Vollzeitausbildung oder eine modulare Ausbildung erfolgen, je nach verfügbarer Zeit, Finanzierung, Englischniveau, fliegerärztlicher Tauglichkeit und Karriereplan. Es gibt kein einheitliches Einstiegsalter, doch das Alter sollte im Verhältnis zur Dauer der Ausbildung, zu den Einstellungskriterien der Fluggesellschaften und zu den möglichen Berufsjahren nach der Ausbildung betrachtet werden. Eine fliegerärztliche Untersuchung der Klasse 1 ist daher ein wesentlicher Schritt, bevor man sich festlegt.

Verkehrspilot an den Steuern, im Cockpit
Von der Bewerbung bis zur Linie

Die Schritte zum Verkehrspiloten

Der Weg hängt vom gewählten Ausbildungsweg ab, folgt aber in der Regel denselben großen Etappen: Voraussetzungen prüfen, eine Ausbildung wählen, die Lizenzen erwerben und die Auswahlverfahren der Fluggesellschaften bestehen.

Häufige Dauer: 18 bis 28 Monate in der integrierten Ausbildung
Astonfly-Flugschüler im Briefing während eines AusbildungstagesReel · demnächst

Ein Tag in der Ausbildung

Ein Blick hinter die Kulissen mit einem Flugschüler.

  1. Voraussetzungen

    Die Voraussetzungen prüfen

    Alter, Schulbildung, Englisch, fliegerärztliche Tauglichkeit, Studien- oder Arbeitserlaubnis: Der erste Schritt besteht darin, zu prüfen, ob Ihr Profil zum angestrebten Weg passt.

  2. Ausbildung

    Den Ausbildungsweg wählen

    Private Schule (integrierte Vollzeitausbildung oder modular), staatliche Ausbildung, finanziertes Cadet-Programm: Jeder Weg hat seine Vorteile, seine Einschränkungen und seinen Grad an Selektivität.

  3. Auswahl

    Die Auswahlverfahren durchlaufen

    Die Auswahlverfahren prüfen in der Regel Motivation, Denkvermögen, Englisch, Logik, Grundwissen und die Eignung für eine anspruchsvolle Ausbildung.

  4. Theorie

    Die theoretische Ausbildung absolvieren

    Die Theorie vermittelt die unverzichtbaren Grundlagen: Luftrecht, Navigation, Meteorologie, Flugleistung, menschliches Leistungsvermögen, betriebliche Verfahren und Sprechfunk.

  5. Praxis

    Die fliegerische Ausbildung absolvieren

    Die praktische Ausbildung vermittelt Fliegen, Navigation, Verfahrensmanagement, Nachtflug, den Übergang zum Instrumentenflug und die operationellen Reflexe.

    Flugschüler bei einer Flugstunde im Cockpit während der praktischen Ausbildung
    Reel · demnächst

    Eine Flugstunde im Cockpit

    An den Steuern mit einem Flugschüler.

  6. Lizenzen & Berechtigungen

    Die erforderlichen Lizenzen, Berechtigungen und Zeugnisse erwerben

    Je nach Ausbildungsweg absolviert der Bewerber die ATPL-Theorieprüfungen, die CPL(A)-Lizenz, die Instrumentenflug- und Mehrmotorenberechtigungen sowie ergänzende Module wie UPRT, APS/MCC und den Sprachnachweis FCL.055.

    Angestrebte Lizenz & Berechtigungen

    • ATPL-Theoriezeugnisse
    • CPL(A)
    • IR ME
    • UPRT
    • APS MCC
    EASA-Lizenzen verstehen
  7. Bewerbung

    Die Auswahlverfahren der Airlines bestehen

    Nach der Ausbildung muss der Bewerber die Auswahlverfahren der Fluggesellschaften bestehen: Interviews, Tests, Englisch, Simulator und Bewertung der Zusammenarbeit im Cockpit.

  8. Fluggesellschaft

    Als Erster Offizier bei einer Airline einsteigen

    Die erste Position im Linienbetrieb ist in der Regel die des Ersten Offiziers. Mit Erfahrung kann der Pilot später zum Kapitän aufsteigen.

EASA-Regelwerk

Lizenzen, Berechtigungen, Prüfungen: Was muss man erwerben, um Verkehrspilot zu werden?

Verkehrspilot zu werden heißt mehr als „fliegen können“. Der Weg umfasst theoretische Prüfungen, eine Berufslizenz, Flugberechtigungen und ergänzende Module, die schrittweise auf das Umfeld der Fluggesellschaften vorbereiten. In Europa steht dieser Weg im Rahmen des EASA-Regelwerks.

  • ATPL Theorie

    Das Wissen des Verkehrspiloten

    Die 13 Theorieprüfungen (+ 100 KSA) decken die wesentlichen Fächer des Berufs ab: Luftrecht, Navigation, Meteorologie, Flugleistung, menschliches Leistungsvermögen, Flugvorbereitung und Sprechfunk.

  • FCL.055

    Das Niveau des Luftfahrtenglisch nachweisen

    Diese Prüfung bestätigt die Fähigkeit des Piloten, im operationellen Umfeld auf Englisch zu kommunizieren, insbesondere mit der Flugsicherung.

  • CPL(A)

    Die Berufspilotenlizenz

    Das ist die Lizenz, die es erlaubt, als Berufspilot auf Flugzeugen zu arbeiten, mit den nötigen zugehörigen Berechtigungen.

  • MEP

    Ein mehrmotoriges Kolbenflugzeug fliegen

    Mit dieser Berechtigung lernt man, ein Flugzeug mit mehreren Kolbenmotoren zu fliegen. Fluggesellschaften verlangen sie nicht unmittelbar, sie ist aber Voraussetzung für die Instrumentenflugausbildung auf mehrmotorigen Flugzeugen und für die Berechtigung IR ME.

  • IR ME

    Nach Instrumenten fliegen

    Diese Berechtigung erlaubt es, ein mehrmotoriges Flugzeug ausschließlich nach den Cockpit-Instrumenten zu fliegen, insbesondere bei eingeschränkter Außensicht.

  • UPRT

    Ungewöhnliche Situationen beherrschen

    Dieses Modul bereitet den Piloten darauf vor, ungewöhnliche Flugsituationen wie einen Kontrollverlust oder eine anormale Fluglage zu erkennen, zu vermeiden und zu beenden.

  • APS / MCC

    Die Zusammenarbeit im Cockpit lernen

    Diese Ausbildung bereitet auf die Arbeit zu zweit im Cockpit vor, mit Kommunikation, Aufgabenteilung und Entscheidungsfindung.

Um den europäischen Rahmen im Detail zu verstehen, lesen Sie unseren Leitfaden zur EASA-Lizenz.

Dauer

Wie lange dauert es, Verkehrspilot zu werden?

Die Dauer hängt vom gewählten Weg und von der Flugschule ab. Eine integrierte Vollzeitausbildung kann einen vollständigen Lehrgang in etwa 18 bis 28 Monaten ermöglichen, während sich eine modulare Ausbildung je nach Tempo des Bewerbers über einen längeren Zeitraum erstrecken kann.

  • Durchgehender Weg

    18–28Monate

    Integrierte Vollzeitausbildung

    Ein vollständiger, durchgehender Lehrgang, von der Theorie bis zur Vorbereitung auf die Fluggesellschaften.

  • Schritt für Schritt

    Variabel

    Modulare Ausbildung

    Ein Fortschritt Lizenz für Lizenz, der sich nach dem Tempo des Bewerbers richtet und in der Regel ohne Vorbereitung auf die Auswahlverfahren der Fluggesellschaften auskommt.

Der Weg bei Astonfly

24 Monate in Vollzeit — eine integrierte Ausbildung, von der Theorie bis zur Vorbereitung auf die Auswahlverfahren der Fluggesellschaften.

Finanzierung

Wie finanziert man die Verkehrspilotenausbildung?

Die Verkehrspilotenausbildung ist eine erhebliche Investition. Die Kosten hängen vom Land, von der Schule, vom gewählten Weg, von den Flugstunden, den Simulatoren, den Prüfungen und den enthaltenen Berechtigungen ab. Deshalb ist es wichtig, die Finanzierung von Anfang an zu planen.

  • Studien- oder Ausbildungsdarlehen

    Einige Banken bieten Lösungen speziell für lange berufliche Ausbildungen an.

  • Ratenzahlung

    Manche Schulen erlauben es, die Zahlung nach den Etappen der Ausbildung zu staffeln.

  • Berufliche Förderungen

    Je nach Profil können bestimmte Förderungen für eine Umschulung oder eine berufliche Weiterbildung genutzt werden.

Bei Astonfly lassen sich mehrere Lösungen prüfen, um die Finanzierung Ihrer Ausbildung zu erleichtern: Bankpartnerschaft, Ratenzahlung und Begleitung beim Zusammenstellen Ihrer Unterlagen, im Rahmen unserer Qualiopi-Zertifizierung. Finanzierungslösungen ansehen

Nach der Ausbildung

Wie läuft ein Auswahlverfahren bei einer Fluggesellschaft üblicherweise ab?

Jede Fluggesellschaft legt ihr eigenes Auswahlverfahren nach ihrem Bedarf, ihrer Flotte und ihren internen Kriterien fest. Die Schritte können daher variieren, doch ein typisches Verfahren umfasst in der Regel mehrere aufeinanderfolgende Bewertungen.

  1. Vorauswahl der Bewerbung

    Prüfung des Werdegangs, der Lizenzen, der Berechtigungen und der Passung des Profils zu den Anforderungen der Airline.

  2. Online-Tests

    Eignungstests, Logik, technisches Wissen, Englisch und manchmal Persönlichkeitstests.

  3. HR- und Fachinterview

    Vorstellung des Vorhabens, der Motivation und des Werdegangs, ergänzt durch fachliche und operationelle Fragen.

  4. Simulatorbewertung

    Eine Übungssituation, in der Flugführung, Methodik, Kommunikation und Zusammenarbeit im Cockpit beobachtet werden.

Bei Astonfly bereitet das Programm Multi Airlines die Flugschüler auf die wichtigsten Etappen der Auswahlverfahren vor und begleitet sie beim Aufbau ihrer Bewerbung und ihres beruflichen Vorhabens.

Bewerbung & Berufsaussichten für Verkehrspiloten
Der Weg mit Astonfly

Mit Astonfly Verkehrspilot werden

Astonfly bietet je nach Ziel zwei integrierte Wege in 24 Monaten: über die Future Flyer Academy zu Ryanair oder mit dem Programm Multi Airlines die Vorbereitung auf die Auswahlverfahren mehrerer Fluggesellschaften.

  • Integrierte Ausbildung in 24 Monaten
  • Campus 20 Minuten von Paris
  • Moderne Flotte und Simulatoren
  • Vorbereitung auf die Auswahlverfahren der Airlines
  • Zugang zu Astonjob • Pilotenjobs & Alumni-Netzwerk
  • 96 % Einstellungsquote nach 12 Monaten — Multi Airlines
Video-Testimonial von Mathilde Souto, Flugschülerin bei AstonflyVideo

Warum ich Astonfly gewählt habe

Mathilde Souto, Flugschülerin

Wahr / Falsch

Die Vorurteile über den Beruf des Verkehrspiloten

Viele Klischees schrecken Menschen ab, die im Cockpit bestens aufgehoben wären. Wir stellen die Dinge klar.

  • Vorurteil

    « Man muss ein Mathegenie sein »

    Die Realität

    Ein gutes Niveau genügt: Entscheidend sind Beständigkeit und Methode, nicht das Talent für Berechnungen.

  • Vorurteil

    « Man braucht perfekte Sehkraft »

    Die Realität

    Eine Korrektur ist in bestimmten Grenzen zulässig — das Sehvermögen wird schlicht bei der fliegerärztlichen Untersuchung der Klasse 1 geprüft.

  • Vorurteil

    « Man muss schon geflogen sein »

    Die Realität

    Nein: Die integrierte Ausbildung beginnt bei null. Für den Start ist keinerlei Flugerfahrung nötig.

  • Vorurteil

    « Das ist ein Beruf für Männer »

    Die Realität

    Falsch. Der Beruf steht allen Profilen offen. Die Fluggesellschaften suchen vor allem motivierte, sorgfältige Bewerber, die im Team arbeiten können.

  • Vorurteil

    « Nach 25 bis 30 ist es zu spät »

    Die Realität

    Umschulungen sind häufig und bei den Fluggesellschaften geschätzt: Man kann auch später einsteigen, nach einem Studium oder einem ersten Beruf.

  • Vorurteil

    « Der Autopilot macht alles »

    Die Realität

    Nein: Der Pilot entscheidet in jedem Moment. Die Automatik ist ein Hilfsmittel, nie ein Ersatz.

Worauf es wirklich ankommt — Motivation, Sorgfalt und Ernsthaftigkeit zählen genauso viel wie die Schulzeugnisse. Der Rest lässt sich lernen.

Bereit loszulegen?

Der Weg beginnt mit einem ersten Gespräch mit unserem Team.

Häufige Fragen

FAQ — Verkehrspilot werden